12 Kommentare zu “Die Gemeine Weidenjungfer – Lestes viridis

  1. Liebe Ruth,
    ich bin begeister, deine Artikel sind echt gut. Das Blitzlicht würde ich etwas sparsamer verwenden, aber sonst hast du sehr schöne Bilder. Ich finde das auch ganz toll, das du dich so sehr für Libellen interessierst. Wenn man deine Artikel ließt, spürt man deine Liebe zu den Libellen – Klasse 🙂
    Nur weiter so!

    Bis bald
    Ganz liebe Grüße von

    Barbara und Dirk

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  2. Liebe Ruth,
    Deine Ausführungen und besonders die Fotos sind reif für ein Lehrbuch. Du entwickelst Dich zur Libellen Spezialistin, weil Du stets Wissenswertes zu den Fotos bringst. Das verdient große Anerkennung !
    LG Else

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  3. Liebe Ruth,

    die vorigen Kommentare bestätigen auch meine Meinung: Du machst hier eine großartige Arbeit!
    Es ist über die Bilder nicht nur ein optischer Leckerbissen, sondern auch sehr informativ über den Text.
    Bitte weiter so.

    Liebe Grüße
    Adalbert

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  4. Liebe Ruth,
    die Biologie der Gemeinen Weidenjungfer, Lestes viridis, ist dir hervorragend gelungen. Wie immer hast Du ein im Text stichhaltiges Artenprofil mit exzellenten Bildern untermalt.

    Da der Vorgang der der Eiablage der Art im gesamten Tierreich einzigartig ist, sei es gestattet, diesen noch etwas zu präzisieren, einfach um die unglaubliche Leistung der Weibchen noch etwas deutlicher hervorzuheben:

    „Zur Eiablage, die im Tandem erfolgt, steuert das Pärchen einen über dem Wasserspiegel hängenden Zweig eines Baumes an. Nach der Landung leistet die weibliche Weidenjungfer Schwerstarbeit. Die 200 Eier müssen in die relativ harte Rinde gestochen werden. Eine winzige Miniatursäge am Legebohrer des Weibchens hilft dabei. Dieses „Stichsägen“ dauert pro Vorgang nur wenige Sekunden! Winzige Spuren von Sägemehl aus der Rinde werden entfernt. Jetzt kann die Ablage der Eier in das winzige Rindenloch erfolgen.
    Durch den dünnen Stichkanal quellen vier längliche Libelleneier in das feuchte Rindengewebe. Doch die Eier werden nicht wahllos gelegt. Hier zeigt das Weibchen Methode: Links oben, links unten, rechts oben, rechts unten werden die Eier x – förmig platziert. Der ungeheure Energieaufwand, den die Eiablage erfordert, wurde ergonomisch optimiert. Die nächste sogenannte „Eiloge“ mit vier Eiern wird nur wenige Millimeter von der ersten am gleichen Zweig angebracht. Jetzt beginnt das Weibchen auf der Seite: rechts oben, rechts unten, links oben, links unten. Das Weibchen spart sich also eine mühsame Körperdrehung beim Bohren“.

    aus „waldschrat-online.de“, die Gemeine Weidenjungfer.

    Herzlichen Dank für diesen schönen Bericht.

    Mit naturfreundschaftlichen und kollegialen Grüßen,

    Heide & Willi

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    • Liebe Heide, lieber Willi,
      vielen Dank für euren Kommentar und für die Präzisierung dieses Berichtes.
      Hätte ich es annähernd so genau beschreiben wollen, hätte ich den Text aus eurer HP nehmen müssen; doch dazu brauchte ich erst eure Erlaubnis.
      So finde ich es noch viel besser, dass die Tatsache von euch „Profies“ niedergeschrieben wird.
      Liebe Grüße
      Ruth

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